Tage und Nächte
Titel: Tage und Nächte
Jahr: 2005
Dauer: 34min
Format: 16mm / 16:9
Regie und Ton: Maik Bialk
Kamera: Marcel Seehuber
Schnitt: Sascha Seidel
Produktion: Jean-Young Kwak
Musik-Sounddesign: Vladimir Martinka
„WER GEFOLTERT WURDE, WIRD NICHT MEHR HEIMISCH IN DER WELT.“ (JEAN AMÉRY)
Der Film „Spuren der Schmerzen“ erzählt von dem Leben und Überleben nach der Folter. Im deutschen Exil lebende Opfer aus Tschetschenien und der Türkei berichten von ihrer Leidensgeschichte und ihren Strategien gegen den drohenden Wahnsinn. In einer Collage mit Spielszenen aus dem Roman und Theaterstück „Der Bataraz“, der auf Foltererfahrungen beruht, entsteht so ein vielschichtiges Bild aus tiefen menschlichen Schmerzen – und verzweifelten Versuchen, ein Mensch zu bleiben.
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